...Wartung und Analytik
 


Wartung von Kleinkläranlagen durch einen Fachmann -
zum ordnungsgemäßen Betrieb Ihrer Kleinkläranlage



Wer eine Kleinkläranlage betreibt, hat diese nach den Festlegungen
der wasserrechtlichen Zulassung, die bei serienmäßig hergestellten
Anlagen der Bauartzulassung, im Übrigen den Anforderungen des
§ 18b WHG entsprechen muss, zu betreiben, zu warten und zu überwachen.
(Zweite Verordnung zur Änderung der Eigenüberwachungsverordnung EÜV)


Daher sind je nach Anlagentyp in Abständen von vier (3 mal im Jahr) oder
sechs (2 mal im Jahr) Monaten Kontrollen und Wartungsarbeiten
durch die Herstellerfirma oder einen Fachmann durchzuführen.


Diese sind z.B.:

- Einsichtnahme in das Betriebsbuch
- Soll-Ist-Vergleich (regelmäßiger Betrieb)
- Funktionskontrolle maschineller oder technischer Einrichtungen
- Einstellen optimaler Betriebswerte
- Feststellen der Schlammspiegelhöhe
- Überprüfung des baulichen Zustandes

Ebenso sind je nach Anlagentyp unterschiedliche Abwasser-
untersuchungen durchzuführen.


Diese sind z.B.:

- pH-Wert, absetzbare Stoffe, CSB (chemischer Sauerstoffbedarf)
- Sauerstoffkonzentration, Schlammvolumenanteil, Trockensubstanz,
Schlammindex

Durch die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung der Kleinkläranlage können
darüber hinaus weitere Betriebs- und Wartungsvorgaben festgelegt sein.


Arbeiten, die Sie selbst ordnungsgemäß ausführen können, wie z.B.
regelmäßige Funktionskontrollen und Reinigungsarbeiten, sind nicht
Inhalt eines Wartungsvertrages.
(Zweite Verordnung zur Änderung der Eigenüberwachungsverordnung EÜV)


Ing.-Büro für Bauwesen Th. Prem -
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